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Niederlage trotz starker zweiter Halbzeit

Im zweiten Heimspiel in Serie traf der SVL in der Jahnhalle beim Sonotronic Sportpark auf die HSG Ettlingen Bruchhausen und mit Markus Stober und Alexander Ostrowski auf zwei bekannte Gesichter.

In den ersten Minuten war es das Spiel der Abwehrreihen. Denn es dauerte bis zur 5. Spielminute bis das erste Tor im Spiel überhaupt fiel (0:1). Danach kamen die Gäste als erste besser ins Spiel und setzen sich mit einem 0:4-Lauf deutlich ab und konnten im Laufe der ersten Halbzeit, in der der SVL überhaupt nicht in die Partie fand, den Vorsprung sogar zweitweise bis auf das 2:9 ausbauen (14. Spielminute). Die Gäste blieben aber konstant in Führung und so ging es mit dem doch deutlichen Rückstand beim 9:14 in die Pause.

In der Kabine schien Andrei Burlakin dann jedoch die richtigen Worte gefunden zu haben. Wie ausgewechselt kam der SVL aus der Kabine und machte Schritt für Schritt den Rückstand wett und kam in der 43. Minute sogar bis zum Ausgleich (18:18) ran. Nun sah man die schon längst verloren geglaubten Punkte wieder ganz nah vor Augen. Man raffte sich nochmal auf und mit den Zuschauern im Rücken konnte man als die Uhr bei 57:44 Minuten stand mit 23:22 sogar in Führung gehen. Doch leider konnte man die Führung durch u. a. einen verworfenen 7-Meter nicht halten. Die Gäste legten in den letzten zwei Minuten noch einmal einen Endspurt ein und der SVL verlor so schlussendlich unglücklich mit 23:24 und musste die Punkte ziehen lassen.

Dennoch macht der Auftritt in der zweiten Hälfte Mut für das kommende, schwere Auswärtsspiel in Plankstadt. Anwurf dort ist am 03.03.2018 um 18:00 Uhr. Der SVL würde sich auch dort über einen genauso  grandiosen Rückhalt der Fans freuen, wie es beim vergangenen Heimspiel der Fall war. Vielen Dank hierfür an dieser Stelle nochmal an die Fans.

Für den SVL spielten: Dominik Mey, Finn Stadler und Robin Heimann im Tor, Lukas Birk, Hendrik Weil (4), Thomas Edelmann (2), Christian Kramer, Julian Mayer (1), Felix Diebold (3), Daniel Diessner, (1/0), Timo Rösch (3), Christopher Ewe (2), Robert Wowra (8) und Daniel Seela